ISEK Projekte und Ma├čnahmen

Zitat aus der Dokumentation "ISEK ├ťberlingen Teil 1"

AUSGANGSLAGE
Vor dem Hintergrund der Landesgartenschau 2020 entstehen f├╝r die Stadt ├ťberlingen neue Anforderungen an eine langfristig orientierte Stadtentwicklungsperspektive, denn die Gartenschau beinhaltet die Chance nachhaltiger Entwicklungsimpulse sowohl f├╝r die Innenstadt als auch f├╝r die gesamte Kernstadt. Die Stadt ├ťberlingen ben├Âtigt eine st├Ądtebauliche Positionsbestimmung und die Entwicklung entsprechender Strategien f├╝r unterschiedliche Handlungsfelder. Im Rahmen ÔÇŽ.
ENTWICKLUNGSKONZEPT
Ein integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) wurde im Auftrag der Stadt ├ťberlingen vom B├╝ro Schirmer Architekten und Stadtplaner erarbeitet. Mit dem ersten Teil, einer umfangreichen Bestandsaufnahme und einer darauf aufbauenden Bestandsbewertung, wird die Grundlage f├╝r den folgenden Baustein des ISEKs geschaffen. Hierbei werden Leitziele und Zukunftsaufgaben f├╝r die Stadtentwicklung klar definiert und in einer Gesamtkonzeption Projekte und Ma├čnahmen formuliert. Mit dem ÔÇŽÔÇŽ.Versorgungsstruktur. Letztendlich bietet das Integrierte Entwicklungskonzept f├╝r die Kommunalpolitik und die Stadtverwaltung informelle Planungsleitlinien im Sinne einer Entscheidungshilfe. Es sichert zuk├╝nftige F├Ârderm├Âglichkeiten f├╝r Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsma├čnahmen und liefert f├╝r Privatwirtschaft und B├╝rgerschaft Investitionssicherheit und Orientierung.


 Tabellarische Zusammenstellung der Projekte und Ma├čnahmen

Nr. Ma├čnahmen Umsetzungszeitraum
    kurz
fristig
mittel
fristig
lang
fristig
Gestaltungsoffensive historische Altstadt
101 Gestaltungsleitfaden f├╝r den historischen Stadtkern: Erarbeitung eines Gestaltungshandbuches mit Gestaltungsempfehlungen f├╝r die Sanierung von privaten Geb├Ąuden, Freifl├Ąchen, Neubauten in der Altstadt und Dokumentation positiver Ausf├╝hrungsbeispiele. Ebenso Empfehlungen f├╝r eine einheitliche Au├čendarstellung des Einzelhandels und der Gastronomie. ÔÇó
102 Etablierung einer Bauherrenberatung. Erarbeitung konkreter Gestaltungsvorschl├Ąge in Erg├Ąnzung und in Anlehnung an das Gestaltungshandbuch. ÔÇó
103 Mobiler Gestaltungsbeirat: Langfristige Etablierung der M├Âglichkeit zur Nutzung des mobilen Gestaltungsbeirates der Architektenkammer Baden-W├╝rttemberg (akbw). Vertretung durch unabh├Ąngige Fachpersonen. Erarbeitung von Empfehlungen an Politik und Verwaltung mit L├Âsungs- bzw. Verbesserungsvorschl├Ąge an Projekttr├Ąger. Architekturvermittlung an Laien - Herausstellen der Architekturqualit├Ąten. ÔÇó
104 Erarbeitung eines Beschilderungskonzepts f├╝r die Altstadt. Forcierung einer einheitlichen, gestalterisch attraktiven und zur├╝ckhaltenden Beschilderung zur F├╝hrung und Leitung des Kfz- sowie Fu├čg├Ąnger- und Radfahrerverkehrs durch die Altstadt. ÔÇó
105 Erarbeitung eines Beleuchtungskonzepts f├╝r die Inszenierung und Betonung bauhistorischer Highlights in der Altstadt in Verbindung mit der bestehenden Stra├čenraumbeleuchtung und unter Ber├╝cksichtigung energetischer Belange. ÔÇó
106 Gestaltungskonzept ├ľffentlicher Raum Altstadt: Erarbeitung eines Gesamtkonzepts f├╝r die Gestaltung des ├Âffentlichen Raumes in der Altstadt. Hierbei u.a. Erarbeitung einer ganzheitlichen Stadtm├Âblierungskonzeption f├╝r den ├Âffentlichen Raum. Abstimmung mit den Empfehlungen des Gestaltungsleitfadens. Integration der Planungen zur Erarbeitung eines Beschilderungs- bzw. Beleuchtungskonzeptes.
- Bestandserhebung zur Beurteilung der Ist-Situation
- Definition der zu entwickelnden, vorhandenen und neu zu schaffenden Aufenthaltsorte
- Erarbeitung eines einheitlichen Stra├čengestaltungskonzeptes (Pflasterfl├Ąchen, Begr├╝nung, Aufenthaltsfl├Ąchen)
- Erstellung einer Priorit├Ątenliste
ÔÇó
107 Gestaltung der Aufkircher Stra├če zwischen Aufkircher Tor und Franziskanertor zu einem attraktiven ├Âffentlichen Raum mit hoher Aufenthalts- qualit├Ąt als zentrales R├╝ckrat der historischen Ansiedlung Neustadt im Rahmen des Gestaltungskonzepts Altstadt: u.a.
- Einheitlicher Belag und gestalterische Integration von Fu├č- und Radwegeverkn├╝pfungen
- Gew├Ąhrleistung f├╝r mehr Sicherheit f├╝r Fu├čg├Ąnger und Radfahrer
- Gestalterische Integration des H├Ąnselebrunnen
- Neuordnung des ├Âffentlichen Stellplatzangebots
- Gestaltung des Kreuzungsbereiches Wiestorstra├če / Aufkircher Stra├če und Franziskanerstra├če
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108 Gestaltung des Teilst├╝cks Wiestorstra├če zwischen Bahnhof Mitte und Knotenpunkt Franziskaner- und Aufkircher Stra├če zu einem attraktiven ├Âffentlichen Raum mit hoher Aufenthaltsqualit├Ąt auf Grundlage des Gestaltungskonzepts Altstadt: u.a.
- Einheitlicher Belag und gestalterische Integration von Fu├č- und Radwegeverkn├╝pfungen
- Gew├Ąhrleistung f├╝r mehr Sicherheit f├╝r Fu├čg├Ąnger und Radfahrer
- Gestaltung / Aufwertung der Eingangssituation im Bereich des Bahnhofs Mitte
ÔÇó
109 Gestaltung der Franziskanerstra├če zwischen Barf├╝├čer Tor und Knotenpunkt Christophstra├če zu einem attraktiven ├Âffentlichen Raum mit hoher Aufenthaltsqualit├Ąt auf Grundlage des Gestaltungskonzepts Altstadt: u.a.
- Einheitlicher Belag und gestalterische Integration von Fu├č- und Radwegeverkn├╝pfungen
- Gew├Ąhrleistung f├╝r mehr Sicherheit f├╝r Fu├čg├Ąnger und Radfahrer
- Gestaltung / Aufwertung der Eingangssituation am Barf├╝├čerTor sowie des ├ťbergangsbereichs zum Inneren Graben und des Stadtbachs
ÔÇó
110 Gestaltung der Christoph- und M├╝nsterstra├če und der Gassen zu einem attraktiven ├Âffentlichen Raum mit hoher Aufenthaltsqualit├Ąt, als zentraler Verbindungs- und Begegnungsraum der Altstadt zwischen Gondelhafen und Mantelhafen auf Grundlage des Gestaltungskonzepts Altstadt: u.a.
- Einheitliche Gestaltung des Stra├čenbelags
- Integration in das Beleuchtungskonzept
- Einheitliche M├Âblierung
- Bereitstellung attraktiver Fl├Ąchen f├╝r Gastronomie / Einzelhandel
- Gestaltung / Aufwertung der Eingangssituationen am Chantilly-Platz i. Osten sowie im Bereich des Parkhauses/Badhotel im Westen der Altstadt
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111 Gestaltung des Landungsplatzes als zentrale urbane Schnittstelle z. See auf Grundlage des Gestaltungskonzepts Altstadt:
- Einheitliche Gestaltung
- Integration in das Beleuchtungskonzept
- Neuordnung der verkehrlichen Funktionen, u.a. durch Minimierung des Busverkehrs, gestalterische Integration der Bushaltestelle und des Taxistandes
- Zus├Ątzliche Bereitstellung von Fahrradabstellpl├Ątzen bzw. Ausbau als Standort alternativer Mobilit├Ątsarten
- Einheitliche M├Âblierung
- Bereitstellung attraktiver Fl├Ąchen f├╝r Gastronomie
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112 Gestaltung des M├╝nsterplatzes zusammen mit der Pfarrhofstr. und Lindenstr. als zentraler ruhiger Stadtraum auf Grundlage des Gestaltungskonzepts Altstadt. Bessere Verzahnung der dort wichtigen ├Âffentli- chen Einrichtungen und Gastronomie bzw. Handelsbetriebe u.a. f├╝r das M├╝nster, Rathaus sowie Kulturschwerpunkt Stadtarchiv: u.a.
- Einheitliche Gestaltung
- Integration in das Beleuchtungskonzept
- Einheitliche M├Âblierung
- Bereitstellung attraktiver Fl├Ąchen f├╝r Gastronomie / Einzelhandel
- Neuordnung des ├Âffentlichen Stellplatzangebots
- Zus├Ątzliche Bereitstellung von Fahrradabstellpl├Ątzen bzw. Ausbau als Standort alternativer Mobilit├Ątsarten
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113 Gestaltung Hofstatt als zentraler hochwertiger ├Âffentlicher Platz, dem Zentrum des st├Ądtischen Lebens, auf Grundlage des Gestaltungskon- zepts Altstadt: u.a.
- Einheitliche Gestaltung
- Integration in das Beleuchtungskonzept
- Einheitliche M├Âblierung
- Zus├Ątzliche Bereitstellung von Fahrradabstellpl├Ątzen bzw. Ausbau als Standort alternativer Mobilit├Ątsarten
- Schaffung eines ansprechenden Fl├Ąchenangebots f├╝r das Marktwesen
ÔÇó
114 Gestaltung Jakob-Kessenring-Stra├če / Hafenstra├če zu einer attraktiven Fu├čg├Ąngerverbindung und Fahrradstra├če auf Grundlage des Gestaltungskonzepts Altstadt: u.a.
- Gestalterische Integration des Bodenseeradwegs
- Einheitliche Gestaltung
- Integration in das Beleuchtungskonzept
- Bereitstellung attraktiver Fl├Ąchen f├╝r Gastronomie / Einzelhandel
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Gr├╝ner Ring Altstadt
115 Westliche Verkn├╝pfung Gondelhafen: Fortf├╝hrung der Kneippsteige bzw. des Grabenwegs bis zum Gondelhafen. Langfristige Einbeziehung der Stellplatzfl├Ąchen westlich des Kursaals in die gestalterische Aufwertung der Freiraumverbindung. ÔÇó
116 ├ľstliche Verkn├╝pfung Mantelhafen: Anbindung des Sandbergwegs an den durch die LGS geplanten H├Âhensteg entlang der historischen Stadtmauer und Anschluss an den bestehenden Grabenweg. ÔÇó
117 Innerer Graben: Fortf├╝hrung des inneren Grabensystems vom Franziskanertor bis zum Uferbereich u.a. durch Offenlegung des Nellenbachs und gestalterische Aufwertung des Freiraums als zentrale innerst├Ądtische Gr├╝nraumverbindung. ÔÇó
Altstadt als Wohnstandort
118 Schaffung neuer Wohnstandorte in der Altstadt (Neustadt/Mittelalterliche Stadt). Pr├╝fung grunds├Ątzlicher Nachverdichtungspotenziale, insbesondere in der Gartenstra├če und Steinhausgasse. Umsetzung zukunftsf├Ąhiger Wohnprojekte. ├ťberpr├╝fung unterschiedlicher Nutzungsszenarien, insbesondere f├╝r den Parkplatz Beurer Hueber und dem ehem. Amtsgef├Ąngnisareal in der Steinhausgasse. ÔÇó
119 Reduzierung des gebietsfremden Verkehrs durch Umsetzung der Ma├čnahmen aus dem Verkehrsentwicklungsplan. Steigerung der Wohnumfeldqualit├Ąt. ÔÇó
120 Organisation der Parkraumsituation f├╝r Anwohner in der Altstadt. Erar- beitung eines integrierten Parkraumkonzepts f├╝r die Anwohner der Altstadt zur Steigerung der Wohnumfeldqualit├Ąt. ÔÇó
Kulturangebot
121 Kapuzinerkirche: Neuordnungskonzept. Aufwertung des Kulturschwerpunktes Kapuzinerkirche in Verbindung einer umfassenden Umfeldgestaltung mit Badhotel / Kursaal sowie Felderhausparkplatz. Pr├╝fung einer Erweiterung des r├Ąumlichen Angebots der Kapuzinerkirche f├╝r kulturelle Zwecke. Hierbei u.a. ├ťberpr├╝fung des Felderhausparkplatzes als direkt angrenzende hochwertige Freifl├Ąche bzw. als Potenzialfl├Ąche zur baulichen Erweiterung der Kapuzinerkirche als attraktives Verbindungselement des Inneren Grabens bis zum Badgarten/See. ÔÇó
122 Machbarkeitsstudie Stadtmuseum. ├ťberpr├╝fung m├Âglicher neuer Nutzungsszenarien f├╝r eine Attraktivierung des Standortes, u.a. M├Âglichkeit einer Nutzungserweiterung des Museums und des Museumsgartens um eine m├Âgliche Gastronomienutzung. Hierbei ├ťberpr├╝fung einer ver- besserten direkten Anbindung ├╝ber Rosenobelturm Richtung Bahnhof bzw. Altstadt. ÔÇó
123 Stadtsaal: Machbarkeitsstudie Stadtsaal im Bereich Zimmerwiese. ├ťberpr├╝fung der Fl├Ąchenanforderungen der Stadt ├ťberlingen f├╝r einen multifunktionalen Veranstaltungsort als Erg├Ąnzung zum bestehenden Angebot innerhalb der Stadt. St├Ądtebauliche Untersuchung nach Art der Einf├╝gung und Nutzung in diesem Bereich. ÔÇó
St├Ąrkung Einzelhandelslagen
124 Verkn├╝pfung Einkaufsstra├čen mit Promenade. Feinmaschige Verkn├╝pfung des Einzelhandelsschwerpunkt Christoph- / M├╝nsterstra├če mit dem touristischen Schwerpunkt Seepromenade, dem touristischen Schwerpunktbereich der Stadt. Hierbei gestalterische Aufwertung als attraktive Verbindungsr├Ąume mit Aufenthaltsqualit├Ąt. Einbindung in das System der wichtigen ├Âffentlichen R├Ąume. Die Gassen sind: Grabenstra- ├če, Zeughausgasse, L├Âwengasse, Schulstra├če ÔÇó
125 Mobilisierung der Eigeninitiative u.a. durch einen Verf├╝gungsfond. Aufbau einer ├Âffentlich-privaten Parnterschaft zur St├Ąrkung der Beteiligung und Mitwirkung lokaler Akteure (z.B. Gewerbeverein) und zur (finanziellen) Einbindung von Privaten in die St├Ądtebauf├Ârderung. Umsetzung von Projekten zur St├Ąrkung der Altstadt z.B. einheitliche Au├čenm├Âblierung, Events, Veranstaltungen, gemeinschaftliche Werbung, Seminare zur Qualifzierung des Sortiments und des Au├čenauftritts, Schaufenstergestaltung. ÔÇó
Stadtrandgestaltung
201 ÔÇ×Gr├╝ner Ring KernstadtÔÇť: Sukzessive Qualifizierung der Fl├Ąche zwischen Siedlungsrand und der B31 (alt) zu einem Freizeit- und Erholungs- bereich. Ausbau der vorhandenen Wege zu einem attraktiven, komfor- tablen und durchg├Ąngigen Wegesystem. Einbeziehung und Erschlie├čung besonderer Punkte im Landschaftsraum u.a. den Aussichtspunkten
mit Blick auf den See. Integration von Themenwegen (Kulturland- schaft, Geschichte etc.), insbesondere Gestaltung und Vernetzung des historischen Wegs ÔÇ×Alte Poststra├če Paris-WienÔÇť, Streuobstwiesenweg Richtung H├Âdingen, Historischer Weg entlang Aufkirch, Waldlehrpfad Stadtwald/Spitalwald etc.
ÔÇó
202 Zentrale ├ťberg├Ąnge in die Landschaft: ├ťberpr├╝fung einer gestalterischen Aufwertung und Markierung der ├ťbergange zwischen ÔÇ×Gr├╝nen Ring KernstadtÔÇť und Landschaft ├╝ber bzw. unter der B31alt/neu hinweg f├╝r Fu├čg├Ąnger und Radfahrer, insbesondere an der Aufkircher Stra├če, Owinger Stra├če, Alte Owinger Stra├če, Burgbergring sowie an der neuen Anschlussstelle Richtung Nu├čdorfer Stra├če. ÔÇó
Landschaftsverbindungen
203 Naturkorridor H├Ąrlen / Spetzgarter Tobel: ├ťberpr├╝fung des attraktiven Ausbaus der Wegeverbindung von Goldbach/H├Ąrlen ├╝ber Schloss Spetzgart Richtung H├Âdingen entlang des Killbachs f├╝r Fu├čg├Ąnger und Radfahrer. St├Ąrkung der r├Ąumlichen Verbindung. ÔÇó
204 Naturkorridor Nellenbach: ├ťberpr├╝fung des Ausbaus und Fortf├╝hrung eines attraktiven Fu├č- und Fahrradwegs entlang des Nellenbachs von Brachenreuthe durch die Kulturlandschaft bis zum Stadtgrabensystem
/ Bahnhof Mitte. Hierbei Erg├Ąnzung einer Fu├č- und Fahrradwegverbin- dung entlang des Baches ab H├Âhe Nellenbachstra├če. Umgestaltung des Forellen- und Feigentalwegs als Fortsetzung der Verkn├╝pfung im westlichen Bereich aufgrund der privaten Freifl├Ąchen am Bach.
ÔÇó
205 Naturkorridor Kogenbach / St.Johannb├╝hl: ├ťberpr├╝fung Verbesserung der Verkn├╝pfung zwischen Wakddistrikt St.Johannb├╝hl / Neuweiher und Stadt durch den Ausbau der vorhandenen Fu├č- und Fahrradwegver- bindung von Lippertsreuter Stra├če und Owinger Stra├če aus. ÔÇó
206 Naturkorridor Nu├čbach / Altbirnauer Wald: ├ťberpr├╝fung der Aufwertung des Verbindungsraumes zwischen Landschaft und See im Osten der Kernstadt durch den Ausbau der vorhandenen Fu├č- und Fahrradwege. Gestalterische Aufwertung der Wegef├╝hrung durch Nu├čdorf (Zum Karpfen / Zur Barbe) Richtung See sowie des M├╝ndungsbereichs des Nu├čbachs in den Bodensee. ÔÇó
R├Ąumlich-Funktionale Vernetzungen
207 Uhlandstra├če / Auf dem Stein: ├ťberpr├╝fung der Verbesserung der Erschlie├čungsfunktion f├╝r Fu├čg├Ąnger und Radfahrer. Hierbei die Nord- S├╝d Verbindung von der Aufkircher Stra├če ├╝ber Uhlandstra├če, der Stra├če Auf dem Stein und Goldbacherstra├če Richtung Bahnhofstra├če / Bodenseetherme. ÔÇó
208 Seehaldenstra├če / S├Ąntisstra├če: ├ťberpr├╝fung der Verbesserung der Erschlie├čungsfunktion f├╝r Fu├čg├Ąnger und Radfahrer. Hierbei die Verbindung ab Uhlandstra├če Richtung Goldbach ├╝ber Seehaldenstra├če, Wilh.-Beck-Stra├če und S├Ąntisstra├če. ÔÇó
209 Am Sch├Ąttlisberg / Zahnstra├če: ├ťberpr├╝fung der Verbesserung der Erschlie├čungsfunktion f├╝r Fu├čg├Ąnger und Radfahrer. Hierbei die zentrale Fu├č- und Radwegeverbindung des Wohnquartiers Hildegardring ├╝ber die Stra├če Am Sch├Ąttlisberg, Zahnstra├če und Grabensystem (├Âstlicher Weg Neustadt) Richtung historische Altstadt. ÔÇó
210 Nellenbachstra├če: ├ťberpr├╝fung der Verbesserung der Erschlie├čungs- funktion f├╝r Fu├čg├Ąnger und Radfahrer. Hierbei die Fu├č- und Radwegeverbindung von Aufkircher Stra├če Richtung Nellenbach ├╝ber die Nellenbachstra├če. ÔÇó

211
Alte Owinger Stra├če / H├Ągerstra├če / Obertorstra├če: ├ťberpr├╝fung der Verbesserung der Erschlie├čungsfunktion f├╝r Fu├čg├Ąnger und Radfahrer. Hierbei die ├Âstliche Wegef├╝hrung parallel zum Naturkorridor Nellenbach ├╝ber die Lippertsreuter Stra├če und Schul-Campus Richtung Altstadt. ÔÇó
212 Owinger Stra├če: ├ťberpr├╝fung der Verbesserung der Erschlie├čungsfunktion f├╝r Fu├čg├Ąnger und Radfahrer. Hierbei die parallele F├╝hrung zur Lippertsreuter Stra├če von Andelshofen kommend Richtung Bahnhof Mitte. ÔÇó
213 Frohsinn- / Schiller- und Sankt-Ulrich-Stra├če: ├ťberpr├╝fung der Verbesserung der Erschlie├čungsfunktion f├╝r Fu├čg├Ąnger und Radfahrer. Hierbei die zentrale Querspange zwischen Lippertsreuter Stra├če und Nu├čdorfer Stra├če. ÔÇó
214 Burgbergring: ├ťberpr├╝fung der Verbesserung der Erschlie├čungsfunktion f├╝r Fu├čg├Ąnger und Radfahrer. Hierbei der s├╝dliche Erschlie├čungsteil des Ringes von Lippertsreuter Stra├če Richtung Gewerbegebiet Oberried ├╝ber das Wohnquartier Burgberg. ÔÇó
215 Obere St.-Leonhard-Stra├če: ├ťberpr├╝fung der Verbesserung der Erschlie├čungsfunktion f├╝r Fu├čg├Ąnger und Radfahrer. Hierbei die Erschlie├čung unterhalb des Burgbergs von Lippertsreuter Stra├če Richtung Stadtwald. ÔÇó
216 Rauensteinstra├če: ├ťberpr├╝fung der Verbesserung der Erschlie├čungsfunktion f├╝r Fu├čg├Ąnger und Radfahrer. Hierbei die zentrale Ost-West-Verbindung zwischen dem neuen Schul-Campus und dem Schloss Rauenstein. ÔÇó
217 Sankt-Ulrich-Stra├če / M├╝hlbachstra├če: ├ťberpr├╝fung der Verbesserung der Erschlie├čungsfunktion f├╝r Fu├čg├Ąnger und Radfahrer. Hierbei die Ost-West-Verbindung von Bahnhof Mitte ├╝ber Hizlerstra├če, St.-Ulrich-Stra├če und M├╝hlbachstra├če Richtung Sport- und Freizeitzentrum bzw. ├╝ber Kurt-Wilde-Stra├če Richtung Alte Nu├čdorfer Stra├če. ÔÇó
B31 (alt)
301 Nutzung der Gestaltungspotenziale durch die funktionale Neubestimmung im Verkehrsnetz der B31(alt) als Stadtring. ├ťberpr├╝fung einer r├Ąumlichen Einbindung der Stra├če durch entsprechende Randbegr├╝nung sowie die Umnutzung der Haltebereiche f├╝r touristische Zwecke, z.B. als Aussichtspunkte auf den See. ÔÇó
Lippertsreuter Stra├če / Wiestorstra├če
302 Stadteingang Nordost: Pr├╝fung der Aufwertung der Stadteingangssituation am Kreisel Burgberg durch Schaffung neuer Raumkanten mit entsprechenden Nutzungen (Gewerbe / Dienstleistung) im Rahmen eines ganzheitlichen Nutzungs- und Bebauungskonzepts (St├Ądtebaulicher Rahmenplan) f├╝r den Bereich Lippertsreuter Stra├če. ÔÇó
303 Gestaltung des Stra├čenraumes ab Anschlussstelle L200 bis Parkhaus / Bahnhof Mitte. Entwicklung der Stra├če als multimodalen Umsteigebereich: Schaffung von Angeboten zum ├ťbergangs von Pkw auf ├ľPNV/ Fahrrad sowie weiterer alternativer Mobilit├Ątsarten. ÔÇó
304 Neuordnung Gemengelage zwischen Kreisel Burgberg und Kreisel H├Ągerstra├če. ├ťberpr├╝fung der funktionalen Aufwertung und der stadtr├Ąumlichen Verbesserungsm├Âglichkeiten im Rahmen des Nutzungs- und Bebauungskonzepts (St├Ądtebaulicher Rahmenplan). ÔÇó
305 Bahnhof / Zimmerwiese: Mobilit├Ątsdrehscheibe Bahnhof sowie Umfeld (Zimmerwiese) ausbauen. Zus├Ątzliche Angebote im Bereich alterna- tiver Mobilit├Ątsarten schaffen und mit Bahn sowie zentralen Busbahnhof verkn├╝pfen u.a. Ausbau Car-Pool aus Elektroautos und Pedelecs (Pedal Electric Cycle) mit Ladestationen, Integration eines Fahrradpools mit evtl. internetgest├╝tzten Informationsdienst (Infos ├╝ber Veranstaltungen, Verbindungen und Klimawirkung der Verkehrsmittelwahl). ├ťberpr├╝fung einer funktionalen Aufwertung des Areals Zimmerwiese im Rahmen einer st├Ądtebaulichen Gesamtkonzeption: Untersuchung von Nutzungs- optionen der Fl├Ąche f├╝r einen Stadtsaal und/oder f├╝r die Realisierung einer Hotel- und Dienstleistungsnutzung. ÔÇó
306 Altstadteingang Nordost: ├ťberpr├╝fung der Qualifizierung als zentraler n├Ârdlicher Eingang zur Altstadt: Gestaltung des ├ťbergangs in die historische Altstadt im Bereich Parkhaus / Bahnhof Mitte. Dar├╝ber hinaus sind alternative Verbindungsm├Âglichkeiten von der Ebene des Bahnhofs zur Altstadt zu untersuchen. Eine zu pr├╝fende Verbindung sind die ehemaligen Stollenanlagen im Bereich Luziengasse bis Stadtmauer. Deren heute verschlossene ├ľffnung k├Ânnte eine direkte fu├čl├Ąufig und niveaugleiche Verbindung von Bahnhof Richtung Zentrum Altstadt herstellen. ÔÇó
Bahnhofstra├če
307 Stadteingang West: R├Ąumlich pr├Ągnante Markierung der Stadteingangsituation am Bahn├╝bergang mit der Schnittstelle zum geplanten Uferpark West. ÔÇó
308 Gestaltung des Stra├čenraumes: ├ťberpr├╝fung einer Neugestaltung als Stadtstra├če sowie als zentrale Fu├č- und Fahrradverbindung westlich der Altstadt im Zuge der Verlegung an die Bahnseite und der Planungen f├╝r den Uferpark West durch die Landesgartenschau 2020. Integration der Planungen des Verkehrsentwicklungsplans und dessen Parkleitsytems. Schaffung von Angeboten zum ├ťbergangs von Pkw auf ├ľPNV/Fahrrad sowie weiterer alternativer Mobilit├Ątsarten. ÔÇó
309 Bahnhof Therme: Im Zuge der LGS wird die Bahnhaltestelle Therme funktional und gestalterisch aufgewertet. Hierbei ist weiteres Potenzial der Bahnhaltestelle f├╝r Modal-Split zu untersuchen: Hierbei u.a. die Schaffung zus├Ątzlicher Angebote im Bereich alternativer Mobilit├Ątsarten und die Verkn├╝pfung mit Bahn sowie dem ├ľPNV, Ausbau Car-Pool aus Elektroautos und Pedelecs (Pedal Electric Cycle) mit Ladestationen, Integration eines Fahrradpools mit evtl. internetgest├╝tzten Informations- dienst (Infos ├╝ber Veranstaltungen, Verbindungen und Klimawirkung der Verkehrsmittelwahl). ÔÇó
310 Altstadteingang West: Gestaltung des ├ťbergangs zum Gr├╝nzug ÔÇ×├äu├čerer GrabenÔÇť sowie in die historische Altstadt im Bereich Gondelhafen. ÔÇó
Nu├čdorfer Stra├če / M├╝hlenstra├če
311 Stadteingang Ost: ├ťberpr├╝fung einer r├Ąumlichen Verbesserung der Stadteingangssituation im Bereich Kramerareal im Zusammenhang mit dessen Gebietsentwicklung. ÔÇó
312 Gestaltung des Stra├čenraumes ab Nu├čdorf bis Altstadt. ├ľstliche Stadtzufahrt mit einer zentralen verkehrlichen Funktion. Pr├╝fung der M├Âglichkeit der Ver├Ąnderung des Charakters der Stra├če von einer verkehrsbezogenen Gestaltung hin zu einer gestalterisch integrierten Stadtstra├če. Integration der Planungen des Verkehrsentwicklungsplans und dessen Parkleitsytems. Pr├╝fung der Entwicklung der Stra├če als multimodalen Umsteigebereich: Schaffung von Angeboten zum ├ťbergangs von Pkw auf ├ľPNV/Fahrrad sowie weiterer alternativer Mobilit├Ątsarten. ÔÇó
313 Potenzial der Bahnhaltestelle Nu├čdorf f├╝r Modal-Split nutzen. Entsprechende Angebote zum Ausbau der Mobilit├Ątskultur forcieren. Das Potenzial der Bahnhaltestelle ist f├╝r Modal-Split zu untersuchen: Hierbei u.a. die Schaffung zus├Ątzlicher Angebote im Bereich alternativer Mobilit├Ąts- arten und die Verkn├╝pfung mit Bahn sowie dem ├ľPNV, Ausbau Car-Pool aus Elektroautos und Pedelecs (Pedal Electric Cycle) mit Ladestationen, Integration eines Fahrradpools mit evtl. internetgest├╝tzten Informations- dienst (Infos ├╝ber Veranstaltungen, Verbindungen und Klimawirkung der Verkehrsmittelwahl). ÔÇó
314 Altstadteingang Ost: Pr├╝fung der Gestaltung des r├Ąumlichen ├ťbergangs in die Altstadt im Bereich Chantilly-Platz/Mantelhafen. ÔÇó
Aufkircher Stra├če
315 Stadteingang Nordwest: Gestaltung der Stadteingangssituation ab Anschlussstelle B31 alt. Hierbei u.a. Untersuchung der funktionalen Verbesserung der Verkehrsf├╝hrung, einer klaren Leitung Richtung Parkand Ride Stellplatz. ÔÇó
316 Gestaltung des Stra├čenraumes: ├ťberpr├╝fung der Gestaltungspoten- ziale als Stadtstra├če vom Nahversorgerstandort bis Aufkircher Tor sowie Aufwertung der Stra├če als zentrale Fu├č- und Fahrradwegverbindung.
Hierbei u.a. Untersuchung einer m├Âglichen Fassung des Stra├čenraums mit B├Ąume etc.
ÔÇó
317 Altstadteingang Nordwest: Gestaltung des Eingangsbereichs Altstadt am Aufkircher Tor als Markierung des ├ťbergangsbereichs in den historischen Mittelpunkt der Stadt. ÔÇó
Uferbereich West
401 Uferpark West: Umgestaltung des gesamten Uferbereichs westlich der Altstadt von Sylvesterkapelle bis Gondelhafen als hochwertiger Freizeit- und Erholungsraum mit zentralen Aufenthaltsfl├Ąchen und einer gro├čen Spiellandschaft durch die LGS. Hierbei u.a. Renaturierung der Uferkante, Bau eines Pflanzenhaus als Trittstein zur Altstadt, sowie die Schaffung eines zentralen Hauptwegs als Verbindung der unterschiedlichen landschaftlichen R├Ąume im Westen. Mit Bodenseetherme zuk├╝nftiger Freizeitscherpunkt westlich der Altstadt. ÔÇó
402 Campingplatz: Bereich Campingplatz als ein Baustein im Freizeitkonzept des westlichen Uferbereichs. Unabh├Ąngig der weiteren Nutzung nach der LGS ist die Zug├Ąnglichkeit eines ├Âffentlichen Seeufers langfristig zu sichern. ÔÇó
Stadtbalkon
403 Entwicklungskonzept Gondelhafen: Nutzung des Potenzials der Anlage als ein Bereich im Schnittpunkt von Seepromenade und Stadtgraben.
Verbesserung der Wegeverbindung und Aufwertung der Aufenthaltsqualit├Ąt. ├ťberpr├╝fung neuer Freizeitnutzungen sowie eines Gastronomieangebots. Einbeziehung der Fl├Ąchen des Jugendcafes sowie die angrenzenden Parkplatzfl├Ąchen.
ÔÇó
404 Aufwertung der Seepromenade. Hierbei ebenso die Einbindung des Landungsplatzes. Einheitliche Gestaltung, Integration in das Beleuchtungskonzept, einheitlichen M├Âblierung des ├Âffentlichen Raums sowie Bereitstellung attraktiver Fl├Ąchen f├╝r Gastronomie ÔÇó
405 Aufwertung des Mantelhafens durch die LGS. ├ťberpr├╝fung der Realisierung einer Fu├čg├Ąngerbr├╝cke ├╝ber den Mantelhafen im Zuge der Entwicklung eines durchg├Ąngigen Uferwegs entlang des Sees. ÔÇó
Uferbereich Ost
406 Erarbeitung eines Konzepts zur Qualifizierung des Uferbereichs Ost als Uferpark Ost. Weiterentwicklung der Potenziale des Freiraums ├Âstlich der Altstadt als Freizeit- und Erholungsraum. Ausbau der Seestra├če bzw. des Strandwegs zu einem komfortablen durchg├Ąngig und hochwertig gestalteten Fu├č- und Radweg mit Rastm├Âglichkeiten am Ufer sowie der Querverbindungen in die Wohnquartiere. Bei den Querverbindungen entlang der Nu├čdorfer Stra├če und M├╝hlenstra├če zum Uferbereich han- delt es sich hierbei um folgende Stra├čen: Die Seestra├če, Goethestra├če und Jahnstra├če. Dies schlie├čt die Unterf├╝hrungen am Schilfweg und am Askanienweg im Bereich der ├Âstlichen Spitze des Kramerareals mit ein. In der Fortf├╝hrung des Strandwegs nach Osten sind die Querverbindungen aus dem Altort von Nu├čdorf Richtung Uferbereich bzw. den dortigen Freizeitnutzungen ebenfalls miteinzubeziehen. ÔÇó
Innenstadtnahe Fl├Ąchenpotenziale
501 Nachverdichtung Wohnen in den Wohnquartieren f├Ârdern. Stadtbildvertr├Ąglich gestalten. ÔÇó
502 Areal ÔÇ×Stadtg├ĄrtnereiÔÇť: Nachverdichtung Wohnen, Schaffung eines Innenstadtnahen Wohnquartiers. ├ťberpr├╝fung der Umstrukturierung des Areals und Verlagerung der st├Ądtischen Nutzung Stadtg├Ąrtnerei. ├ťberpr├╝fung alternatvier Nutzungsdichten. ÔÇó
503 ÔÇ×KramerarealÔÇť: ├ťberpr├╝fung alternativer Nutzungsszenarien (seenaher Wohnstandort bzw. Hochwertige B├╝ro- /Dienstleistungsstandort)
durch einen st├Ądtebaulichen Rahmenplan als Grundlage der weiteren Gebietsentwicklung. Darauf aufbauender st├Ądtebaulicher Wettbewerb: Qualit├Ątssicherung durch die Erarbeitung der bestm├Âglichen r├Ąumlichen Konzeption.
ÔÇó
Arrondierungs- und Sondierungsbereiche
504 Erarbeitung eines zukunftsf├Ąhigen Nutzungs- und Bebauungskonzepts f├╝r das Areal ÔÇ×S├╝dlich H├ĄrlenÔÇť unter Einbeziehung vorhandener Planungen, u.a. Integration des neu geplanten Versorgers, des P+R- sowie des Wohnmobilstellplatzes. ÔÇó
505 Erarbeitung eines zukunftsf├Ąhigen Nutzungs- und Bebauungskonzepts f├╝r das Areal ÔÇ×Nord├Âstlich HildegardringÔÇť unter Einbeziehung vorhandener Planungen. ÔÇó
506 Erarbeitung eines zukunftsf├Ąhigen Nutzungs- und Bebauungskonzepts f├╝r das Areal ÔÇ×FlinkernÔÇť unter Einbeziehung vorhandener Planungen. ÔÇó
507 Erarbeitung eines zukunftsf├Ąhigen Nutzungs- und Bebauungskonzepts f├╝r das Areal ÔÇ×GrafenholzwegÔÇť unter Einbeziehung vorhandener Planungen. ÔÇó
508 Erarbeitung eines zukunftsf├Ąhigen Nutzungs- und Bebauungskonzepts f├╝r das Areal ÔÇ×Obere St.-Leonhardstra├čeÔÇť unter Einbeziehung vorhandener Planungen. ÔÇó
509 Machbarkeitsstudie f├╝r das ArealÔÇ×Andelshofen / Reuteh├ÂfeÔÇť. U.a. Erarbeitung eines zukunftsf├Ąhigen Nutzungs- und Bebauungskonzepts f├╝r die langfristige Entwicklung von Wohnbaufl├Ąchen als auch einer Gewerbe- und Dienstleistungsentwicklung, ausgehend vom Standort Oberried. Hierbei Integration des Gewerbefl├Ąchenentwicklungskonzepts in die Planung. Landschafts- und ortsbildvertr├Ągliche Einbindung neuer Planungen und Konzepte. ÔÇó
Wohnen, Bildung und Soziales
601 Wohnfl├Ąchenmobilisierungskonzepts: Erarbeitung von Potenzialanalysen f├╝r die Ortsteile und die Kernstadt zur Erfassung von aktuellen und potenziellen Wohnungs- und Geb├Ąudeleerst├Ąnden, von Baul├╝cken, Potenzialen zur Nachverdichtung sowie von unbebauten Wohnbaufl├Ąchen. Verifizierung und Entwicklung von Baulandpotenzialen in der Kernstadt, Entwicklungspotenziale f├╝r familienfreundliches Wohnen in den Ortsteilen nutzen ÔÇó
602 Ortsteilentwicklungskonzepte: Fortschreibung bzw. Erarbeitung von Entwicklungskonzepte f├╝r die einzelnen Ortsteile. ÔÇó
Wirtschaft, Handel und Tourismus
603 Gewerbefl├Ąchenentwicklungskonzept: Nutzung der vorhandenen Untersuchung auf Gewerbefl├Ąchenpotenziale zur Erarbeitung eines Gesamtkonzepts zur Aktivierung vorhandener untergenutzter Gewerbefl├Ąchen im Gewerbegebiet Oberried sowie in den Ortsteilen. Pr├╝fung von Fl├Ąchenpotenzialen zur langfristigen gewerblichen Nutzung, insbesondere auf dem Areal zwischen Andelshofen und Reuteh├Âfe sowie entlang der L200. F├Ârderung innovativer und zukunftsf├Ąhiger Gewerbe- und Dienstleistungsbranchen u.a. Untersuchung eines hochwertigen Gewerbestandortes auf der Potenzialfl├Ąche Kramerareal. ÔÇó
604 Etablierung eines Gewerbefl├Ąchenmanagements. Einsetzen eines zentralen Bezugs- und Ansprechpartners f├╝r interessierte Unternehmen. Wirksame Au├čendarstellung, gezielte Werbung insbesondere f├╝r junge Unternehmen (Start-up-F├Ârderung/Hightech- und Kreativbranche). ÔÇó
605 Forcierung einer interkommunalen Gewerbeentwicklung. Pr├╝fung der M├Âglichkeiten zur Schaffung eines interkommunalen Gewerbegebiets, insbesondere die Kooperation mit Owingen ÔÇó
606 Pr├╝fung einer gestalterischen Aufwertung der gewerblichen Adresse im Bereich Gewerbegebiet Oberried sowie bei den Diehl-Werken. ÔÇó
Verkehr und Mobilit├Ąt
607 Pr├╝fung von innovativen Konzepten im ├ľPNV, u.a. Kleinbusse, Ausbau der AST-Stationen in den Ortsteilen. Angebote der Stadtbuslinien optimieren, Haltestellen qualifizieren. ÔÇó
608 Konzepte zur St├Ąrkung alternativer Mobilit├Ątsarten, entwickeln
u.a. durch Ausbau des Shuttle-Verkehrs zwischen den gro├čfl├Ąchigen Stellplatzfl├Ąchen am Rande der Kernstadt zur Altstadt als auch St├Ąrkung des Rad- sowie E-Radverkehrs u.a. durch neue Akku-Ladestellen, Ausleihstationen an zentralen Punkten im Stadtgebiet. Ausreichendes und angemessenes Angebot an Abstellanlagen forcieren. Hierbei ebenso die Forcierung eines Schiffsverbunds ├ťberlingen. Untersuchung der M├Âglichkeiten zur Verbesserung der Anbindung / Verkn├╝pfung zwischen Personenschifffahrt und ├ľPNV.
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Quelle: INTEGRIERTES STADTENTWICKLUNGSKONZEPT       ISEK Stadt ├ťberlingen am Bodensee   Teil 2            Schirmer Architekten u. Stadtplaner